konzeptionelles

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Konzeptionelles in der Zusammenarbeit mit den Eltern:

Für uns Kinder ist es immer von Vorteil, wenn ihr als Eltern euch mit Gabi auf einer freundschaftlichen Ebene trefft und gut mit einander kooperieren könnt, dies stärkt uns Kinder sehr den Rücken und wir fühlen uns gerade in der Anfangsphase schneller geborgen.

Damit sich die Eltern auch untereinander besser kennen lernen können und auch unsere neuen Spielkameraden besser kennen lernen, machen wir die verschiedensten Unternehmungen wie zum Beispiel:

  • Picknick
  • Karnevalsparty
  • Laternen basteln
  • Sankt Martinszug
  • Weihnachtsfeier
  • Abschiedsfeier

Auch wenn ihr etwas auf dem Herzen habt, könnt ihr Gabi jederzeit fragen, sie hat immer ein offenes Ohr, wenn es um Fragen bezüglich uns Kindern geht. Natürlich unterliegt sie auch der Schweigepflicht, also alles, was ihr mit ihr besprecht, bleibt vertraulich.

konzeptionelles und pädagogische Grundlagen Tagesmutter, Zusammenarbeit Eltern

Pädagogische Grundhaltung bei der Kinderbetreuung:

Ich möchte Ihr Kind bei der Entwicklung unterstützen und es fördern, indem ich ihm Raum und Zeit gebe. Zudem möchte ich die Persönlichkeit eines jeden Kindes achten und schützen. Ich werde Ihrem Kind einen geregelten Tagesablauf geben, damit es sich möglichst schnell bei uns zurechtfindet und sich bei uns wohlfühlt. Auch die Phantasie Ihres Kindes mit einfachen Mitteln anzuregen liegt mir am Herzen.

konzeptionelles und pädagogische Grundlagen Tagesmutter, Zusammenarbeit Eltern

Der Ablauf der Eingewöhnungszeit:

Ziel der Eingewöhnungsphase ist, dass Tagesmutter und Tageskind eine Beziehung zueinander aufbauen und dass sich die Kinder aneinander gewöhnen. Die Eingewöhnung erfolgt in kleinen Etappen: Zunächst wird die Mutter mit ihrem Kind mich mehrere Tage lang erst für eine, später für 2-3 Stunden besuchen und sich dabei ständig in seiner Nähe aufhalten. Dabei sollte sie sich zunehmend im Hintergrund bewegen und mehr und mehr nur noch als stiller Beobachter fungieren. Im fließenden Übergang übernehme ich dann die Rolle der Mutter. Ich biete etwas zu essen und zu trinken an, tröste das Tageskind und spiele mit den Kindern. Ab dem 4. Tag kann die Mutter damit anfangen, hin und wieder ins Nebenzimmer zu gehen. Dabei möchte ich, dass die Mutter ihrem Kind Bescheid sagt und sich kurz verabschiedet. Beim Zurückkommen möchte ich, dass das Kind wieder begrüßt wird und auf den Arm genommen wird. Nach einer Woche kann sich die Mutter für eine Stunde von ihrem Kind verabschieden. Danach wird es von Tag zu Tag etwas mehr. Die Eingewöhnungszeit dauert nach meiner Erfahrung zwischen 2 und 3 Wochen. Diese Zeit sollten die Eltern einplalnen. Eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der Tagespflege ist ein guter Kontakt zwischen Tagesmutter und Tageskind. Erst wenn ich eine Beziehung zum Tageskind aufgebaut habe, beginne ich mit der Tagespflege.
Anzeichen dafür sind:

  • Das Kind lässt sich von mir trösten.
  • Es sucht meine Aufmerksamkeit.
  • Es sucht körperlichen Kontakt zu mir.
  • Es sucht den Kontakt zu den anderen Kindern.

Es ist auch eine wichtige und schöne Zeit für die Eltern. So können sie mich und meine Tätigkeit mit den Kindern gut kennenlernen.